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Barbarenburger

Geschrieben von xmcx - am 17.06.2012 - 11:53 Uhr

 

Das Grundrezept für einen leckeren Barbarenburger – eine vollwertige Mahlzeit, hinter der sich die Fastfoodkonkurrenz verstecken muss.

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Zutaten (für 2 Burger)

  • 2 große Burgerbrötchen
  • 200 g – 250 g  Hackfleich (Rinderhack)
  • 1/2 Zwiebel
  • 1 Ei
  • Paniermehl (nach Bedarf)
  • 2 Scheiben Käse (Schmelzkäse)

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  • 1 Tomate
  • 1 kurzes Stück Gurke
  • 2 große Salatblätter
  • Tomatenketchup
  • Majonaise oder Burgersauce
  • Salz und Pfeffer (nach Bedarf)

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Zubereitung

Als erstes sollte der Ofen angestellt werden (200°C). Danach kann man die Fleischeinlage zubereiten: Das Hack mit dem Ei und relativ viel Pfeffer und Salz vermengen. Hackfleich kann wirklich eine ordentliche Menge Gewürze vertragen. Dann kann man je nach Konsistenz der Masse etwas Paniermehl hinzufügen, bis die komplette Masse sich gut formen lässt. Wer will kann aber auch ganz auf Paniermehl und Ei verzichten, jedoch wird der Burger so lockerer und damit saftiger. Am besten formt man aus der Fleischmasse ca. 1 cm dicke Burger, die etwas größer sind als das Brötchen (beim Braten verlieren sie Volumen). Nun erhitzt man in einer Pfanne etwas Öl und Brät die Burger darin an. Dabei sollte man einen kleinen “rohen” bzw. saftigen Kern (1 mm)  in der Mitte des Burgers übriglassen und auf keinen Fall das Fleisch totbraten. Anbei ein Tipp: Wenn man einen kleinen Testburger formt, kann man diesen zerschneiden und so erkennen ob das Fleich den richtigen Garpunkt hat.

 

Während die Burger in der Pfanne braten (einmaliges Wenden nicht vergessen), schneidet man die Zwiebel, die Tomate und die Gurke in dünne Scheiben. Danach trennt man die Brötchen in der Mitte durch und befreit den Käse von seiner Plastikverpackung.

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Das Belegen

Nun gibt es zwei unterschiedliche Vorgehensweisen:

Entweder man packt den Käse auf eine Brötchenhälfte und schiebt sie zusammen mit der anderen Hälfte, auf der man die Fleischbeilage packt, in den Ofen (rechte Seite des Bildes) oder man platziert den Käse auf dem Fleisch und das Fleisch wiederum auf dem Brötchen und lässt es zusammen mit der anderen Brötchenhälfte im Ofen bis das Brötchen angebräunt und warm ist (linke Bildseite). Der saftige Kern des Burgers kann so nachgaren und wird nicht trocken. Nach etwa 2-5 Minuten (dann sollte der Käse geschmolzen und das Brötchen warm sein) nimmt man seinen Burger aus dem Ofen und fängt an ihn zu belegen.

Dabei gibt es keine richtige oder falsche Reihenfolge. Ich empfehle jedoch folgendes: Man sollte auf die Unterseite des Brötchens keine Majonaise oder Ketchup verteilen, da sonst das Brötchen durchweicht und der Burger schnell zusammenfallen kann, bzw. schwer zu essen ist. Am besten funktioniert es, wenn man den Ketchup auf dem Käse/ dem Fleisch verstreicht und die Majonaise auf der Oberseite des Burgerbrötchens. Dazwischen legt man ein paar Scheiben Gurke, Tomate und Zwiebel, welche man mit etwas Pfeffer und Salz abschmecken kann, dann packt man das Salatblatt hinzu. Danach fügt man die beiden Hälften zusammen.

 

Servieren

Wer möchte kann versuchen seinen Burger mit den Händen zu essen (bei großen Burgerbrötchen ist das jedoch fast unmöglich) oder man fixiert den Burger mit zwei Zahnstochern, sodass man ihn etwas untypisch mit Messer und Gabel essen kann. So kleckert man weniger, hat saubere Hände und wird auch jede Lage des Burgers genießen können, ohne groß über das Festhalten nachdenken zu müssen.

 

Alternativen

Diese Rezept ist natürlich nur ein Grundrezept und kann nach Belieben abgeändert werden. So ist es beispielsweise auch möglich den Burger in einen Fischburger umzuwandeln, indem man anstatt Hackfleisch Fischstäbchen oder panierten Fisch für den Burger benutzt.

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